Startseite  |   Warum GZ-Invest?  |   Highlights  |   Empfehlung  |   Hilfe beim Geld  |   Fonds-Angebote  |   Geldanlage  |   Kontakt  |      Seite drucken   
Newsletter
WARUM GZ-INVEST?
Emittenten - Anbieter
GELDANLAGEN
VERSICHERUNGEN
Verträge überprüfen
BERATUNG
UNTERLAGEN
Kunden Helfen Kunden
Veranstaltungen
Neuigkeiten am Markt
Presseartikel - GZ-Invest
Vertriebspartner? Mehr!
Banner - Links tauschen?
Selbstverwaltung Filme
Selbstverwaltung Infos

 

Kosten senken - Wir helfen: Folgende Kosten sind bei der  Wahl der richtigen Geldanlage zu beachten:#

Wir beraten Sie gerne auch telefonisch oder persönlich: Hier Klicken

Unternehmenssteuerreform 2008: Es ist vieles teurer: z.B. Abschaffung von §7g EstG

Ist der Euro wirklich kein "Teuro"? Machen Sie den Test

Auswirkungen auf die Gesetzliche Krankenversicherung ab 2009:

Auswirkungen durch die Abgeltungssteuer ab 2009 für Wertpapiere und Fonds:

Auswirkungen auf die Gesetzliche Krankenversicherung ab 2009:[Zurück zur Übersicht...]#

Für die Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ergeben sich seit 2007 folgende Auswirkungen:
  • 21.12.2006: Beitragserhöhung der AOK um durchschnittlich 0,9 Prozentpunkte seit 01.01.2007. Mit den Mehreinnahmen, wird die in 2007 entstandene Finanzierungslücke von ca. 7 Milliarden Euro ausgeglichen. Sollte dies nicht ausreichen, so drohen weitere Beitragserhöhungen.
    Für einen ledigen Durchschnittsverdiener in Deutschland (2.500 Euro brutto pro Monat) bedeutet dies eine Netto-Lohnkürzung von gut 25 Euro pro Monat oder 300 Euro pro Jahr!
  • So teuer wie noch nie:
    Die Spitzenverbände der Karnkenversicherungen gehen deshalb davon aus, dass sich der Beitragssatz von derzeit durchschnittlich 14,3 Prozent in den kommenden Jahren auf über 15 Prozent erhöhen wird – teurer waren die Krankenkassenbeiträge noch nie zuvor für gesetzlich Versicherte.
  • Einführung eines Gesundheitsfonds, d.h. die Kassen erhalten daraus einen festen Betrag für jeden Versicherten; die Zahlungen für freiwillige Leistungen der Kassen werden eingestellt, da keine eigenen Möglichkeiten mehr bestehen, nicht abgerufene Leistungen durch Zusatzleistungen an die Mitglieder weiter zu geben; der Gesundheitsfonds wirkt wie eine Planwirtschaft durch die gleiche Zuteilungsquote an jede Kasse.
  • Im schlimmsten Fall droht mit dem Gesundheitsfonds ab 2009 folgendes Szenraio im Beitragssatz:
    15,9%
    +0,9% Tagegeld und Zahnersatz
    +1,7% Pflegeversicherung
    =18,5%
    +0,25% Pflegebeitrag für Kinderlose
    +1,0% Zusatzbeitrag für Kassen denen die Pauschale pro Versicherten nicht reicht
    +2,0% Zuzahlung ohne Vorsorgeuntersuchungen
    =21,75% Beitragssatz und dies bei nicht besser werdenden Leistungen der GKV.
    Das würde einem Beitrag zwischen 700,- und 800,- Euro pro Monat (350-400 Euro bei Angestellten) ausmachen (je nach Bemessungsgrenze)
  • Leistungskürzungen von Behandlungen nach Piercings, Tätowierungen und Schönheitsoperationen
  • Neues Vergütungssystem mit Pauschalpreisen für niedergelassene Ärzte;
  • Motivation und Behandlungsintensität sinken.

Jetzt Vorteile der privaten Krankenversicherung sichern!


Abgeltungssteuer ab 2009 in Deutschland:
:#[Zurück zur Übersicht...]

Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 in Deutschland wurde die Einführung einer Abgeltungsteuer ab 2009 gesetzlich beschlossen. Die Steuer wird auf Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG) sowie private Veräußerungsgewinne (§ 23 EStG) erhoben. Ihr unterliegen Zinsen, Dividenden, Erträge aus Investmentfonds und aus Zertifikaten. Der Abgeltungsteuersatz beträgt 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, in der Summe höchstens 29 %. Das inländische Kreditinstitut, bei dem die Wertpapiere gehalten werden, ist verpflichtet, den Steuerabzug vorzunehmen und die Steuer an die Finanzverwaltung abzuführen.

Immobilien (auch KG-Fonds) gehen vor, hier greift nach wie vor die persönliche Einkommenssteuer des Anlegers.

Gewerbliche Fonds unterliegen auch weiterhin in jedem Fall der persönlichen Einkommenssteuer.

Einnahmen aus KG-Fonds, die vermögensverwaltend tätig sind, unterliegen der Abgeltungssteuer! Das betrifft zukünftig laufende als auch Veräußerungsgewinne.

Wenn der persönliche Einkommenssteuersatz geringer als die Abgeltungssteuer ist, dann muss der Betroffene lediglich seinen Einkommenssteuersatz zahlen (Anpassung nach unten möglich).

Bei der deutschen Abgeltungsteuer besteht ein Veranlagungswahlrecht; bei der Veranlagung können die Erträge mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden. Dadurch soll vermieden werden, dass Steuerpflichtige mit niedrigem Einkommen überproportional hoch besteuert werden.

Neu ist die generelle Besteuerung von Veräußerungsgewinnen. Diese ersetzt die bisherige Spekulationsgewinnbesteuerung. Das gilt allerdings nur für Neuanlagen ab 1. Januar 2009, d.h. alle Wertpapiere, die bis 31. Dezember 2008 gekauft werden, unterliegen der alten Regelung und sind bei Veräußerung nach zwölf Monaten steuerfrei.

Für Investmentzertifikate wurde die Regelung verschärft, für Erwerbe nach dem 14. März 2007 gilt die Abgeltungsteuer unabhängig von der Besitzdauer ab dem 1. Juli 2009.

Folgende Tabelle dient dem Überblick. Die tatsächlichen Sachverhalte stellen sich noch komplexer dar müssen in Kooperation mit Ihrem Steuerberater besprochen werden.
Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass die Mehrzahl der Staaten bereits Abgeltungsteuersysteme eingeführt haben.
Mit einem Steuersatz von 25% liegt Deutschland nach Schweden an der Spitze der europäischen Staaten.

Jetzt Alternativen zur Abgeltungssteuer prüfen!

Welche Ausschüttungen werden konkret besteuert? Alle Infos



LandZinsen in %
Dividenden in %
Art der Besteuerung
Belgien1525Abgeltungsteuer mit Optionsmöglichkeit
Dänemarkx28Abgeltungsteuer mit Optionsmöglichkeit
Finnland2828Definitive Abgeltungsteuer für Zinsen
Griechenland10xDefinitive Abgeltungsteuer für Zinsen
Irland2020Definitive Abgeltungsteuer
Italien2712,5Definitive Abgeltungsteuer
Litauenx15Definitive Abgeltungsteuer für Dividenden
Luxemburg1010Definitive Abgeltungsteuer
Malta15xAbgeltungsteuer mit Optionsmöglichkeit zur Einkommensteuerveranlagung für Zinsen
Österreich2525Abgeltungsteuer mit Optionsmöglichkeit zur Einkommensteuerveranlagung
Polen1919Definitive Abgeltungsteuer
Portugal2015Abgeltungsteuer mit Optionsmöglichkeit zur Einkommensteuerveranlagung
Schweden3030Definitive Abgeltungsteuer
Tschechien1515Definitive Abgeltungsteuer




Abgeltungssteuer internationaler Vergleich



 Am 1.1.2009 wird es teuer: 147.280 Euro kassiert der Staat bei einer 100T€ Anlage mit 8% Wertzuwachs!

Abgeltungssteuer Kosten

























Jetzt Alternativen zur Abgeltungssteuer prüfen!

Kritik an der Abgeltungssteuer:

Steuerprogression:
Der Steuersatz der Abgeltungsteuer unterliegt (naturgemäß) nicht dem individuellen Progressionssatz des Steuerpflichtigen. Kritiker sehen hierdurch das Leistungsfähigkeitsprinzip berührt.


Gleichbehandlung unterschiedlicher Einkommensarten:
Mit der Abgeltungsteuer werden Einkommen aus Kapitalanlagen gegenüber anderen Einkommensarten bevorzugt behandelt. Dafür bestünden laut Befürwortern jedoch gute Gründe: Ein Teil der Kapitalrendite ist lediglich ein Ausgleich der Inflation und führt nicht zu einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen. Aus diesem Grund müsse dieser Teil der Kapitalerträge steuerfrei gestellt werden. Durch die Abgeltungsteuer erfolgt dies zumindest für Anleger mit einem Spitzensteuersatz größer dem Steuersatz der Abgeltungsteuer teilweise.


Finanzierungsneutralität:
Die Abgeltungsteuer benachteiligt Eigenkapitalfinanzierung gegenüber Fremdkapitalfinanzierung. Während Fremdkapitalzinsen im Unternehmen steuerlich geltend gemacht werden können und so ausschließlich beim Anleger mit dem Steuersatz der Abgeltungsteuer belastet werden, erfolgt die Besteuerung des Eigenkapitals beim Unternehmen (über die Körperschaftssteuer) und erneut beim Anleger über die Abgeltungssteuer. Während diese Doppelbesteuerung früher über das Anrechnungsverfahren vermieden oder über das Halbeinkünfteverfahren reduziert wurde, erfolgt mit der Einführung der Abgeltungsteuer eine echte Doppelbelastung. Dadurch besteht ein Anreiz, Gewinne des Unternehmens über Zinsen auf Gesellschafterdarlehen auszuschütten, statt diese als Gewinn auszuweisen.

Steuersatz:
Der weltweit höchste Steuersatz für eine Abgeltungsteuer in Deutschland (siehe Vergleich weiter unten) bei gleichzeitig weltweit einmaliger Belastung von Kursgewinnen mit der Abgeltungssteuer, fördere nach Ansicht von Kritikern die Kapitalflucht.

Datenschutz:
Nach Auffassung des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) verstößt vor allem die für ab 2011 geplante Praxis, den Geldinstituten den Konfessionsstatus offenbaren zu müssen, gegen das verfassungsmäßig garantierte Recht, die Religionszugehörigkeit nicht offenbaren zu müssen. Laut BVerfG schließt die in Art. 4 Abs. 1 GG gewährte Bekenntnisfreiheit grundsätzlich auch das Recht ein, „auszusprechen und auch zu verschweigen, dass und was man glaubt oder nicht glaubt“.
Dieses Recht werde zwar bereits heute in der Praxis des Kirchensteuereinzugs für nachrangig erachtet. Arbeitnehmer müssen ihren Konfessionsstatus dem Arbeitgeber und dem Finanzamt offenbaren. Das ändere aber nichts daran, dass dieses Grundrecht durch die geplante Regelung erneut verletzt werde.
Der IBKA erblickt in der angestrebten Konfessionsdatensammlung beim Bundeszentralamt für Steuern in Berlin und im ungehinderten Zugriff von Geldinstituten auf diese Daten auch einen Verstoß gegen das Recht auf Informationelle Selbstbestimmung.

Jetzt Alternativen zur Abgeltungssteuer prüfen!


Hinweis:
Trotz sorgfältiger Recherche kann keine Garantie oder Haftung für Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen übernommen werden. Dieses Merkblatt ersetzt nicht die fachkundige Beratung eines Steuerberaters!

     
  Impressum   Nach oben  
   
Rechtlicher Hinweis:
Die von GZ-Invest zur Verfügung gestellten Daten erheben keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der von Dritten zur Verfügung gestellten Daten und Dokumente übernimmt die GZ-Invest keinerlei Gewähr. Jegliche Haftung für Schäden aus der hier zur Verfügung gestellten Information ist ausgeschlossen.

Bei allen Services (Mister Wong, Yigg, Infopirat etc.)
Bei allen Services (Mister Wong, Yigg, Infopirat etc.) bookmarken
Bei allen Services (Mister Wong, Yigg, Infopirat etc.) bookmarken
Bookmark and Share
HTML clipboard Bookmark bei: Mr. Wong HTML clipboard Bookmark bei: Webnews HTML clipboard Bookmark bei: Icio HTML clipboard Bookmark bei: Oneview HTML clipboard Bookmark bei: Linkarena HTML clipboard Bookmark bei: Favoriten HTML clipboard Bookmark bei: Seekxl HTML clipboard Bookmark bei: Favit
HTML clipboard Bookmark bei: Ormigo HTML clipboard Bookmark bei: Readster HTML clipboard Bookmark bei: Folkd HTML clipboard Bookmark bei: Yigg HTML clipboard Bookmark bei: Digg HTML clipboard Bookmark bei: Del.icio.us HTML clipboard Bookmark bei: Facebook HTML clipboard HTML clipboard Bookmark bei: Reddit
HTML clipboard Bookmark bei: StumbleUpon HTML clipboard Bookmark bei: Slashdot HTML clipboard Bookmark bei: Furl HTML clipboard Bookmark bei: Blinklist HTML clipboard Bookmark bei: Technorati HTML clipboard Bookmark bei: Newsvine HTML clipboard Bookmark bei: Blinkbits HTML clipboard Information zu Social Bookmarking